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Ein Ausrufezeichen gegen Ausbeutung

Anlässlich des Welttages gegen ausbeuterische Kinderarbeit am 12. Juni
haben Schulen in ganz Deutschland und die Kindernothilfe ein starkes
(Ausrufe)-Zeichen gesetzt und so gemeinsam auf die schlimmsten Formen
von Kinderarbeit aufmerksam gemacht.

Video

Was ist das Ziel der Aktion? 

Zum Mitmachen aufgerufen sind alle Gruppen, die Spaß an gemeinsamen Aktionen haben, ob Schule, Gemeinde, Kindergarten oder Freizeitgruppe. Je mehr Teilnehmer sich finden, um so größer wird das Ausrufezeichen natürlich. Das Ziel der Aktion "Ein Ausrufezeichen gegen Ausbeutung" ist, dass bis zum 12. Juni so viele Gruppen wie möglich ein "!" bilden und über die Aktionen medienwirksam berichten. Setzen auch Sie ein Zeichen!

 

Flyer zum Download

Ausrufezeichen gegen Ausbeutung beim Duisburger Innenhafenfest. (Quelle: Christian Herrmanny) Ausrufezeichen von Schülern des Andreas-Gymnasiums/Berlin (Quelle: privat)  Ausrufezeichen gegen Ausbeutung
 Ausrufezeichen von Kindernothilfe-Mitarbeitern/Duisburg. (Quelle: Günter Schumacher-Loose)  Ausrufezeichen der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule/Sprockhövel. (Quelle: privat)  Ausrufezeichen der GS Bollenberg (Quelle: privat)
 Ausrufezeichen des Beisenkamp-Gymnasiums. (Quelle: privat)  Logo Action!Kidz  Ausrufezeichen des Anton-Bruckner-Gymnasiums/Straubing. (Quelle: privat)
 Ausrufezeichen der Max-Ernst-Gesamtschule/Köln. (Quelle: privat)  Ausrufezeichen des Alstergymnasiums Henstedt-Ulzburg. (Quelle: privat)  Ausrufezeichen in einem Projekt des Kindernothilfe-Partners CEIPA/Guatemala. (Quelle: CEIPA)

 Collage aus Ausrufezeichen zum Download