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Kind guckt durch Taj Mahal. (Quelle: Ralf Krämer)

Fotobox mit indischen Motiven

Viele Menschen kennen sie von Hochzeiten oder anderen Feiern: Die Fotobox. Auch auf Adventsbasaren, Schul- oder Gemeindefesten hat die Idee schon Einzug gehalten. Wie sie funktioniert erfahren Sie in unserer kurzen Anleitung.

Was Sie benötigen:

  • Motivideen: Wir haben uns für den Taj Mahal, einen Teppich, einen Turban, eine Kuh, eine indische Flagge und einen Elefanten entschieden.
  • Je nach Motividee das passende Material. Immer mit dabei sind lange Holzstäbchen, Kleber, Scheren und Tonpapier.
  • Deko für den Hintergrund. Damit die Box richtig wirkt, können Sie den Hintergrund mit bunten Stoffen dekorieren.
  • Einen Fotoapparat für die Aufnahmen.
Mädchen mit indischer Flagge. (Quelle: Ralf Krämer)
Eine indische Flagge ist ganz leicht umzusetzen.

Gestalten Sie mit Ihren Action!Kidz verschiedene Motive. Vorlagen finden Sie beispielsweise im Internet oder in Bastelbüchern.
Schneiden Sie die Schablonen aus und zeichnen Sie sie auf dem bunten Tonpapier nach. Verziehren Sie anschließend die Motive je nach Belieben mit Stiften, Borten, Glitzer oder Wolle.
Suchen Sie einen Raum oder eine Ecke, die sich für Ihre Aktion eignet. Wichtig ist, dass keine Menschen durch die Bilder laufen, ein Flur ist beispielsweise eher ungünstig.
Dekorieren Sie den Fotohintergrund passend zum Thema. Zu Indien passen unter anderem farbintensive Stoffe. Legen Sie die gebastelten Motive in die Nähe, so dass die Leute sie sich jederzeit aussuchen und tauschen können.

Mädchen mit Turban. (Quelle: Ralf Krämer)
Die Falten auf dem Turban gelingen besonders gut mit aufgeklebter Wolle.

Bauen Sie außerdem einen Tisch auf, auf dem eine Spendenbox steht. Informieren Sie über Poster oder Plakate, wie die Fotobox funktioniert, warum Sie die Aktion machen und wie viel Spenden Sie gerne für ein Foto hätten.
Machen Sie die Besucher zusätzlich über Handzettel auf Ihre Aktion aufmerksam. Vor allem wenn Sie in einem abgelegenen Raum sind ist das wichtig, damit die Menschen Sie finden.
Haben Sie immer jemanden vor Ort, der die Fotos schießen kann (dafür brauchen Sie natürlich auch eine ausreichende Akkuleistung des Kamera sowie genügend Speicherplatz).
Notieren Sie sich, wer auf den Fotos zu sehen ist, damit Sie die Bilder nach dem Entwickeln leichter zuordnen können. Oft handelt es sich ja um die eigenen Schüler oder Geschwisterkinder. Da können Sie die Bilder später einfach mit nach Hause geben. Falls jemand die Bilder nicht persönlich abholen kann, können Sie sie natürlich auch digital oder per Post versenden.

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